Spielberichte

Punktgewinn im PSG-Stadion gegen den SC Brühl 2

Mit grosser Spannung wurde das Spiel gegen den Stadt-Nachbarn im Paul-Grüninger-Stadion erwartet. Die beachtliche Zuschauerzahl liess vor dem Spiel schon ahnen, dass es sich hierbei um ein interessantes Duell handelt. Im letzten Jahr verpasste der FC Besa den Krontalern mit Endergebnis von 6:2 eine deutliche Heimklatsche. Doch in dieser Saison sind die Karten neu gemischt und der SC Brühl geht mit hohen Ambitionen und aufgrund der Tabellenführung mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel. Die Gäste aus dem Espenmoos sind jedoch immer für ein gutes Fussballspiel zu haben und benötigen dringend Punkte um sich weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen. 

 

Der FC Besa legte bereits in den ersten Minuten los wie die Feuerwehr. Mit dem hohen Tempo waren die Brühler sichtlich überfordert. Bereits in der dritten Minute sorgte Offensiv-Akteur Denis Rey Gomez für das vermeintlich erste Tor des Spiels. Aus Sicht des Schiedsrichters, war der Ball jedoch von der Latte nicht vollumfänglich hinter der Linie und so blieb es beim 0:0. Der FC Besa liess sich von der Marschroute jedoch nicht beirren und setzte nur drei Minuten später wieder sein Angriffslust unter Beweis. Lirim Rushiti nahm sich das runde Leder und traf mit einem wuchtigen Schuss jedoch wieder nur die Latte. Der SC Brühl hatte bis dahin nichts entgegenzusetzen. Technisch wie auch taktisch wussten die Gäste zu überzeugen und nutzten ihr routiniertes Verhalten um die Anfangsminuten zu bestimmen. Das hohe Spieltempo schien den SC Brühl zu verunsichern und so gelang der vielumjubelte Führungstreffer für den FC Besa in der 23. Spielminute durch Flügelflitzer Nico Mateo Fernandez. Herrlich wie er den Ball flach beim Torhüter vorbei in die Maschen schiesst. Mit der Zeit kamen die Hausherren jedoch immer besser ins Spiel. Mit ihren Schüssen scheiterten Sie jedoch noch am erst 18-jährigen Torhüter Gabriel Nikola oder am eigenen Unvermögen. Der SC Brühl übernahm jedoch immer mehr die Spielanteile und so kamen Sie immer öfter vor das Tor der Gäste. Nach einer ungeschickten Aktion im Strafraum durch die FC Besa Verteidigung pfiff der Schiedsrichter zum Penalty. Der ehemalige FC Besa Spieler Seval Latifi glicht zum 1:1 aus. Der Ausgleichstreffer schien den Krontalern einen Aufschwung verliehen zu haben, denn immer mehr übernahmen Sie das Zepter im Spiel, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Trotzdem gelang dem Heimteam die Führung noch in der ersten Hälfte des Spiels. Wieder war es eine Standard-Situation, welche den Gästen zum Verhängnis wurde. Doppeltorschütze Seval Latifi netzten mit einem direkten Freistoss ein. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Kabinen. 

 

Die zweite Hälfte war wieder eher der SC Brühl die tonangebende Mannschaft auf dem Feld. Mehrere Chancen liessen die Hausherren jedoch ungenutzt. Zu oft kam ebenso der letzte Pass nicht an, sodass die Führung weiterhin knapp blieb. Die intensive erste Halbzeit schien an den Kräften des FC Besa zu zerren, sodass läuferisch wenige Antritte gelangen. Durch ein abgeklärtes Spiel und bemerkenswerter Routine hielten sie sich jedoch gekonnt im Spiel. Besonders das Innenverteidiger Duo um Zef Nushi und Semihcan Ceran klärten mehrmals gute Angriffe des Gegners vor dem Tor. Auch bei der ruppigen Gangart sollten die Brühler führen, schlussendlich erhielten sie fünf gelbe Karten im Gegenzug zu vier, welche die Gäste zu sehen bekommen sollten. Dem FC Besa gelang es nicht mehr so oft gefährlich vor das Tor des SC Brühl zu kommen, jedoch gab sich die Mannschaft niemals auf. In den Schlussminuten warfen sie nochmals alles nach Vorne und wirbelten mächtig in der gegnerischen Hälfte. Ein Freistoss vom stark aufspielenden Nikola Torlakovic konnte der Brühler Torwart nur knapp parieren. In den Schlussminuten wurde es nochmals hitzig auf dem Platz und der SC Brühl lauerte auf Konter. Mit grossem Einsatzwillen stoppte Semihcan Ceran einen Angriff in letzter Sekunde. Für sein Einschreiten erhielt er jedoch sein zweite Verwarnung im Spiel und musste frühzeitig vom Platz. Mit dem darauffolgenden Freistoss, wollten die Brühler Zeit schinden und spielten den Ball zur Eckfahne. Dies hatte jedoch Besas Aussenspieler Dardan Sevkiu hervorragend antizipiert und fing den Ball vor dem Out ab. Es lief bereits die Nachspielzeit als die Gäste aus dem Espenmoos sich zu neunt vor dem gegnerischen Strafraum den Ball hin und her spielten und auf die Lücke warteten, ehe sie bei der Eckfahne einen letzten Freistoss zugesprochen bekamen. Wieder nahm sich Nikola Torlakovic den Ball. Seine Flanke wurde immer gefährlicher und wiederholt konnte der Torhüter des SC Brühl nur ungenügend vor die Füsse von Besas Pjeter Baftijaj klären. Dieser liess sich vor kurzer Distanz nicht zwei Mal bitten und hämmerte die Kugel zum viel umjubelten 2:2 Unentschieden ins Netz. Das Spiel wurde kurz darauf ohne weitere Geschehnisse abgepfiffen. Das Endresultat ist über das gesamte Spiel hinweg gerecht verteilt. Heute blieb der SC Brühl klar hinter den gesteckten Erwartungen zurück und der FC Besa gewinnt in Extremis einen Auswärtspunkt, in einem Spiel, dass von Einsatzwillen und Emotionen geprägt war. Fussball geht eben immer noch 90 Minuten bis zum Schlusspfiff.

 

Punkteteilung zwischen FC Besa und FC Weinfelden

Im Stadion Espenmoos empfängt der FC Besa den Gast aus Weinfelden. Nach der Niederlage vergangener Woche in Zuzwil wollten die St. Galler die Woche mit einem Sieg beenden. Topscorer Granit Cekaj steht nach einer Sperre wieder in der Startformation. Die ersten Minuten im Spiel wirken unerwartet chaotisch und so setzt ausgerechnet der ehemalige FC Besa Spieler Rinor Hiseni mit einem Sonntagsschuss in der 6. Minute den FC Besa früh in Bedrängnis. Das Team um Trainer Agron Mustafa wurde mit dem frühen Treffer aufgeweckt. Immer wieder war es Nikolla Torlakovic der für viel Wirbel und Tempo im Aufbauspiel des FC Besa sorgte. Jedoch blieben die meisten Aktionen der Hausherren unvollendeten. In der 30. Minuten kamen die Weinfelder nochmals gefährlich vor das Tor. Torhüter Ylber Latifi konnte aber mit einer starken Parade im eins-gegen-eins Duell den Ball halten. Bis zum Pausenpfiff ein sehr abgeklärtes und ruhiges Spiel. Mit dem Rückstand ging es auch in die Halbzeit-Pause.

 

In der zweiten Hälfte legten die Hausherren einen Gang zu. Den Rückstand gegen den abstiegsgefährdeten FC Weinfelden-Bürglen wollte man nicht einfach so hinnehmen. So war es kein geringerer als Granit Cekaj der für den Ausgleich in der 75 Minute sorgte. Die zahlreich erschienen Fans jubelten, wollten aber gleichzeitig den Sieg. Das Spiel war in der zweiten Hälfte lebendiger und beide Mannschaften bauten Druck nach vorne auf. In der 85. Minute dann der grosse Schock für das Heimteam. Alder Levin (FC Weinfelden-Bürglen) bekommt an der Grenze des Strafraums den Ball vor die Füsse gespielt, zieht sofort ab und lässt dem Goalie keine Chance. Der FC Besa meldet sich aber blitzartig zurück. Starstürmer Granit Cekaj muss erneut für das Unentschieden im Spiel sorgen und gleicht nur zwei Minuten später aus. Ein Pfostenschuss von Pjeter Baftijaj in den letzten Sekunden des Spiels änderte nichts mehr am Resultat.

Bittere Niederlage gegen den FC Zuzwil

Nach einem umkämpften Sieg gegen den FC Romanshorn 2 kommt es zum Auswärtsspiel gegen den FC Zuzwil, angeführt von Trainer Petrit Duhanaj. FC Besa wird in dieser Saison vom Pech nur so verfolgt, sie müssen in diesem Spiel auf viele hochkarätige Spieler verzichten. Granit Cekaj, Dardan Sevkiu, Denis Gomez, Nico Fernandez und Arlind Amidi fehlen verletzungsbedingt oder sind gesperrt. Trotz der vielen Offensiv-Ausfälle möchte der FC Besa den Sieg nach Hause bringen. Das Spiel beginnt ruhig. Beide Mannschaften halten den Ball im Mittelfeld und suchen die Lücke nach vorne. In der 15. Minute dann der grosse Schock für den FC Besa. Der FC Zuzwil kommt gefährlich mit einem hohen Ball in den Strafraum und Torhüter Tun Nikollaj verlässt sein Tor, um die Hereingabe zu klären. Er kollidiert dabei mit einem Mit- und Gegenspieler im Luftduell. Goalie Tun Nikollaj muss verletzt (Nasenbruch) das Spielfeld verlassen. An dieser Stelle wünschen wir Tun Nikollaj gute Besserung und hoffen ihn bald wieder zwischen den Pfosten des FC Besas zusehen! Captain und Abwehr-Routinier Zef Nushi stellt sich im Dienst der Mannschaft und übernimmt die Position des Torwarts. «Hört diese Pechsträhne jemals auf?» fragen sich die besorgten Fans. Für den Verletzen kommt Top-Transfer und Rückkehrer (Sperre) Astrit Veliji ins Spiel. Beide Mannschaften spielen einen abgeklärten Fussball und lassen im eigenen Strafraum nichts anbrennen. Die grossen Offensivaktionen bleiben den Zuschauern in der ersten Halbzeit vorenthalten. Mit einem ausgeglichenen 0:0 geht’s in die Halbzeit Pause.

Der FC Zuzwil erhöht in der zweiten Halbzeit den Zug zum Tor und möchte den Vorteil durch den Ausfall des Stammgoalis ausnutzen. In der 54. und 56. Minute gelingt dem FC Zuzwil ein Doppelschlag. Das erste Tor sehr wohl gut ausgespielt und der zweite Treffer gelang aus einer Flanke, die immer länger und länger wurde und schlussendlich glücklich ins Tor landete. Ein harter Schlag für die Gäste aus St. Gallen. Trainer Agron Mustafa bringt den angeschlagenen Ilir Lazraj in der 60. Minute ins Spiel und wechselt auf eine offensive 3-5-2 Aufstellung. Der FC Besa gibt sich nicht geschlagen! Durch die offensivere Ausrichtung gelingt es dem FC Besa vermehrt aufs gegnerische Tor zu gelangen. So war es Nikola Torlakovic, welcher Verantwortung übernahm und mit einem energischen Antritt zum Tor und einem satten linken Schuss den Anschlusstreffer erzielte. FC Besa zeigt einmal mehr, dass sie zurück ins Spiel finden können und lassen trotz Rückstand den Kopf nicht hängen. In der 86 Minute dann der Befreiungsschlag. Astrit Veliji nimmt den Ball, dribblet den Abwehrspieler mit Leichtigkeit aus und vollstreckt eiskalt zum 2:2. Ein perfekt ausgespielter Konter der Gäste. Der FC Besa gibt sich jedoch mit einem Unentschieden nicht zufrieden und drückt weiterhin. Leider kommt es in der Nachspielzeit anders als man es sich erwünscht hatte. Remo Krucker (FC Zuzwil) nimmt den Ball im Mittelfeld an, zieht von weiter Distanz aufs Tor ab und trifft zum 3:2.

 

Der FC Besa muss die nächste Niederlage in der Saison hinnehmen. Wieder ein Spiel mit Verletzungen und viel Pech. Jedoch haben die Spieler gezeigt, dass Sie Fussball spielen können. Das nächste wegweisende Spiel im heimischen Espenmoos steht bevor. Die nächsten drei Punkte sollen gegen den Abstiegsbedrohten FC Weinfelden eingefahren werden.

FC Besa siegt trotz Unterzahl gegen den FC Romanshorn 2!

 

Nach der bitteren Niederlage gegen den FC Henau kann der FC Besa einen Pflichtsieg gegen den FC Romanshorn 2 im ehrwürdigen Espenmoos einfahren. In einer neuen ungewohnten Aufstellung in der 3-5-2 Formation tritt das Ensemble mit breiter Brust in die Partie ein. Der FC Besa kontrolliert in der Anfangsphase das Spiel und zeigt sich einsatzstark in den Duellen. Auf den Seiten sorgen Dardan Sevkiu und Nikola Torlakovic für viel Wirbel und bauen den nötigen Druck im Angriffsspiel auf, ohne hinten etwas anbrennen zu lassen. Im Mittelfeld zieht Zoran Krnjic die Fäden und setzt die Offensiv-Akteure immer wieder in Szene. Das Sturmduo Denis Gomez und Granit Cekaj harmonieren gut, können jedoch die herausgespielten Chancen nicht in Tore umwandeln. Der FC Besa zeigt sich kämpferisch jedoch ohne der nötigen Portion Glück vor dem gegnerischen Tor. Auf der anderen Seite gelang es den Gästen aus Romanshorn kaum gefährlich vor das Tor des FC Besa zu gelangen. Einzig Standardsituationen dienten als Möglichkeit, um dem Tor der Hausherren näher zu kommen. Torlos sollte es somit auch in die Pause gehen. Kurz vor dem Pausenpfiff kommt es jedoch noch zu einer unerwarteten gelb-roten Karte für Captrain Granit Cekaj. Ein Schock für den FC Besa!

Die zweite Hälfte der Partie musste das Heimteam in Unterzahl angehen. Die Ansprüche der zahlreichen Fans sind hoch, ein Sieg wird erwartet. Trotz des hohen Drucks zeigen die Spieler ihren kämpferischen Willen und wollen das Spiel unbedingt gewinnen. Abwehrchef Semihcan Ceran stürzt sich in jeden Zweikampf und sorgt dafür, dass die Gäste nicht in Führung gehen. «Ein absolut sicherer Wert in der Verteidigung, aber er hat noch viel Entwicklungspotenzial», schwärmt Trainer Agron Mustafa. Trotz Unterzahl ist der FC Besa näher an einer Führung als der FC Romanshorn. So sollte es auch kommen! In der 70. Minute zündet Youngster Denis Gomez seinen Turbo an, zieht an die gegnerische Verteidigung wie ein Blitz vorbei und legt vor dem Tor uneigensinnig für den mitlaufenden Mitspieler Zoran Krnjic auf. Tor für den FC Besa!!! Das Stadion Espenmoos bebt. Die Freude bei den Spielern und Fans ist riesig! In der Schlussphase des Spiels verteidigt der FC Besa mit viel Einsatzwillen und einem starken Tun Nikollaj im Tor das Resultat. Der FC Romanshorn blieb auch in Überzahl zu harmlos in der Offensive. Die Gäste kamen zwar vermehrt zu höheren Spielanteilen, konnten aber keinen Vorteil daraus ziehen. In der Nachspielzeit konnte Besas Denis Gomez «el pequeño cohete» (deutsch: die kleine Rakete) nach einem Sprint eine 100% Chance leider nicht verwerten. Nach einem starken Spiel und einer wichtigen Vorlage nimmt man ihm die vergebene Chance jedoch nicht übel! Der FC Besa beweist, dass sie wieder gewinnen können. Voller Euphorie blicken das interims Trainerduo Agron Mustafa und Ilir Lazraj bereits an das kommende Auswärtsspiel gegen den FC Zuzwil.

Wichtiger Sieg gegen den FC Kreuzlingen 2

Bei kühlen Temperaturen und anhaltendem Regen fand das erste Heimspiel der Saison gegen den FC Kreuzlingen 2 auf dem Kunstrasen des Stadion Espenmoos statt.

 

Nach der bitteren Niederlage in Tägerwilen, galt es heute einen wichtigen Sieg gegen die Gäste aus Kreuzlingen zu erringen. Die Heimmannschaft war entsprechend offensiv eingerichtet und die Aufstellung auf dem Platz bestätigte die heutige Zielsetzung. Die ersten Minuten gestalteten sich jedoch unerwartet hektisch und trotz den überwiegenden Spielanteilen gelang es dem FC Kreuzlingen mit einem Sonntagsschuss in der 4. Minute den FC Besa früh in Bedrängnis zu setzen. Es sollte sogar noch schlimmer kommen für das Heimteam, als sich Innenverteidiger Astrit Veliji nach einer gegnerischen Provokation zu einem Platzverweis in der 10. Spielminute hinreissen liess. Der FC Besa hatte somit früh einen Rückstand aufzuholen mit einem Mann weniger auf dem Feld. Was das Team in der Folge leistete war jedoch beeindruckend. Trotz Unterzahl gelang es dem Heimteam ihre technische Stärke einzusetzen um mehrmals auf dem nassen Kunstrasen den Ball gekonnt unter den eigenen Reihen zu halten. Mehrere gute Gelegenheiten blieben ungenutzt, so leider auch ein Schuss von Dardan Sevkiu. Der Torwart konnte jedoch nur ungenügend klären, sodass Granit Cekaj im Nachschuss den ersehnten Ausgleich erzielte. Von diesem Treffer beflügelt, drehte der FC Besa nochmals auf. Zoran Krnjic zog die strategischen Fäden im Mittelfeld, während Albin Klinaku sich für keinen Zweikampf zu schade war, um den Spielfluss des Gegners zu unterbrechen. Durch das dauerhafte Nachsetzen gelang es dem FC Besa weitere Chancen zu kreieren. So war es Nikola Torlakovic, welcher mit einem herrlichen Schuss den unglücklich agierenden Torhüter zur 2:1-Führung bezwang. Die Freude war sichtlich zu spüren beim Team und auch die zahlreichen Zuschauer freuten sich über den Treffer. Mit diesem Resultat ging es kurze Zeit später auch in die Kabine.

 

Nach dem Pausentee ging es ausgeglichen in die Partie. Der FC Kreuzlingen versuchte Akzente zu setzen und sich mit der Überzahl einen Vorteil zu verschaffen. Die hohen und tiefen Bälle in die Sturmspitze wurden jedoch von der Defensive um den herausragenden Zef Nushi und Faik Hiseni oftmals ohne Gefahr geklärt. Der FC Besa setzte besonders in der zweiten Hälfte auf viele Wechsel, um in diesem kraftraubenden Spiel mitzuhalten. Leider gelang es Pjeter Baftijaj und Granit Cekaj nicht den Deckel drauf zu setzen mit ihren Kontergelegenheiten. Der FC Kreuzlingen seinerseits kam ebenfalls nicht mehr gefährlich auf das Tor. Die Angriffe der Gäste auf den Aussenseiten, wurden wiederholt durch Dardan Sevkiu und Nikola Torlakovic abgefangen. Obwohl der FC Kreuzlingen in den letzten zehn Minuten nochmals offensivere Aktionen zeigte, gab der FC Besa die Führung nicht mehr aus der Hand.

 

Mit diesem Pflichtsieg und einer grossen Portion Selbstbewusstsein tritt der FC Besa bereits am kommenden Mittwoch gegen den FC Bischosfzell an.

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